Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.50'556 Followers
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 05. Juni - 08:00
Soldanelle - die Schnelle! Im #schweizernationalpark blüht sie überall dort, wo der Schnee erst seit kurzem weg ist. Dies ist möglich, weil sich die zarten Knospen bereits einen Weg druch die dünne, schmelzende Schneeschicht bahnen. Dass sie dabei nicht erfrieren
Soldanelle - die Schnelle! Im #schweizernationalpark blüht sie überall dort, wo der Schnee erst seit kurzem weg ist. Dies ist möglich, weil sich die zarten Knospen bereits einen Weg druch die dünne, schmelzende Schneeschicht bahnen. Dass sie dabei nicht erfrieren ist beeindruckend. Die sehr kurze Vegetationsperiode im Gebirge ist für Pflanzen eine grosse Herausforderung – die Soldanelle löst dieses Problem geschickt, in dem sie eben sehr schnell ist und früh blüht.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Juni - 08:00
Juhuiiii, die Chamanna Cluozza ist ab heute wieder offen! Das Hüttenteam freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhanden – eine
Juhuiiii, die Chamanna Cluozza ist ab heute wieder offen! Das Hüttenteam freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhanden – eine tolle Gelegenheit, um das Frühlingserwachen im Park zu erleben.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Juni - 05:23
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 03. Juni - 08:00
Prächtig blühende Frauenschühli können auch im #schweizernationalpark entdeckt werden. Die grösste einheimische Orchideenart der Schweiz ist streng geschützt. Und typisch für Orchideen lockt auch sie Bestäuber mit einer auffälligen Blüte oder betörenden Düften an, ohne sie mit Nektar für ihre
Prächtig blühende Frauenschühli können auch im #schweizernationalpark entdeckt werden. Die grösste einheimische Orchideenart der Schweiz ist streng geschützt. Und typisch für Orchideen lockt auch sie Bestäuber mit einer auffälligen Blüte oder betörenden Düften an, ohne sie mit Nektar für ihre Dienste zu belohnen. Auch "Tricksen" ist eine Strategie, die in der Natur sehr gut funktionieren kann.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 02. Juni - 12:19
Parkwächter Andri Cuonz hat sich vom romanischen Fernsehen RTR über die Schulter schauen lassen und gibt Einblick in den noch frühlingshaften #schweizernationalpark (mit deutschen Untertiteln).
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 01. Juni - 07:00
Coevolution nennt man die Entwicklung, die Insekten und Blütenpflanzen über die Jahrmillionen gemeinsam durchlaufen. Die Pflanze liefert Nahrung, das Insekt verbreitet Pollen oder Samen. Es geht aber noch weiter. Die dunklen Striche in dem Veilchen weisen z. B. ebenso wie
Coevolution nennt man die Entwicklung, die Insekten und Blütenpflanzen über die Jahrmillionen gemeinsam durchlaufen. Die Pflanze liefert Nahrung, das Insekt verbreitet Pollen oder Samen. Es geht aber noch weiter. Die dunklen Striche in dem Veilchen weisen z. B. ebenso wie der gelbe Fleck dem Insekt den Weg. Manche Insekten und Pflanzen haben sich so sehr an einander angepasst, dass sie ohne einander nicht leben können. Wenn eine Wildbienenart ausstirbt, verschwindet vielleicht auch "ihre" Pflanze.
https://nationalpark.ch/natur/biodiversitaet/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 30. Mai - 07:01
Bei diesem jungen Rothirsch ist gut zu sehen, wie sich das neue Geweih zu bilden beginnt. Um das Geweih mit Nährstoffen zu versorgen, ist es mit einer Basthaut bedeckt. Diese fühlt sich an wie Samt. Es dauert rund 4 Monate,
Bei diesem jungen Rothirsch ist gut zu sehen, wie sich das neue Geweih zu bilden beginnt. Um das Geweih mit Nährstoffen zu versorgen, ist es mit einer Basthaut bedeckt. Diese fühlt sich an wie Samt. Es dauert rund 4 Monate, bis sich das neue Geweih entwickelt hat. Dann fegt der Hirsch die Basthaut ab und das aus Knochen bestehende und anfänglich weisse Geweih kommt zum Vorschein.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rothirsch/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 29. Mai - 07:00
Ab 4. Juni ist die Chamanna Cluozza wieder offen! Das Hüttenteam heisst euch herzlich willkommen und freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch
Ab 4. Juni ist die Chamanna Cluozza wieder offen! Das Hüttenteam heisst euch herzlich willkommen und freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhaden – eine tolle Gelegenheit, um das Frühlingserwachen im Park zu erleben.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 28. Mai - 07:00
Schweizer Mannsschild (Androsace helvetica) gehört zu den extremen Alpinisten. Als halbkugelige Polster schützen sie sich gegen die Unbill von Wind, Kälte und Trockenheit an den sehr exponierten Orten, wo sie früh im Jahr blühen. Mit vereinten Kräften leuchten sie, damit
Schweizer Mannsschild (Androsace helvetica) gehört zu den extremen Alpinisten. Als halbkugelige Polster schützen sie sich gegen die Unbill von Wind, Kälte und Trockenheit an den sehr exponierten Orten, wo sie früh im Jahr blühen. Mit vereinten Kräften leuchten sie, damit Bestäubende Insekten sie finden. Im #schweizernationalpark finden Sie ein erstaunliches Vorkommen unten im Tal, vis-à-vis der Alp Purcher in der Val Trupchun. Suchen Sie die gegenüberliegende Felswand mit dem Feldstecher ab. Gutes Gelingen!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/schweizer-mannsschild/
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Der Schweizerische Nationalpark ist eine streng geschützte Wildnislandschaft, in der sich Tiere und Pflanzen frei entwickeln und natürliche Prozesse ihre Wirkung ungehindert entfalten können. Er wurde 1914 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Alpen. Zusammen mit dem regionalen Naturpark Biosfera Val Müstair und Teilen der Gemeinde Scuol bildet der Nationalpark heute das UNESCO-Biosphärenrevat Engiadina Val Müstair.
Sie möchten den aussergewöhnlichen Reichtum an Tieren und Pflanzen im Nationalpark erleben? Zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ermöglichen einzigartige Naturbeobachtungen. Im Nationalparkzentrum in Zernez können Sie sich optimal auf Ihren Besuch vorbereiten. Herzlich willkommen im grössten Wildnisgebiet der Schweiz!
Möchten Sie gerne das Neuste aus dem Schweizerischen Nationalpark erfahren? Unsere Zeitschrift CRATSCHLA informiert Sie zweimal jährlich über die wichtigsten Entwicklungen in unserem Naturreservat.
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Natur
Im Schweizerischen Nationalpark finden unzählige Tier- und Pflanzenarten ein ungestörtes Refugium. Der Einfluss der natürlichen Prozesse ist in dieser von Dolomit und grossen Temperaturunterschieden dominierten Landschaft besonders gut sichtbar. Erfahren Sie hier mehr über die Natur des Nationalparks.
Wie entwickelt sich die Natur ohne Zutun des Menschen?
Die Grundlagen- und Langzeitforschung hat im Nationalpark einen grossen Stellenwert. Seit der Parkgründung 1914 nutzen Forschende aus verschiedenen Institutionen dieses Freiluftlaboratorium, um Erkenntnisse über die Entwicklung der Arten oder der Lebensräume zu gewinnen. Eine wichtige Basis für Forschungsprojekte bilden räumliche Daten, welche in den Bereichen Monitoring und Geoinformation erfasst werden.
Die kostenlose App Schweizerischer Nationalpark führt Sie mit Geschichten, Informationen und detaillierten Karten durch die Nationalparkregion. Damit haben Sie die wichtigsten Informationen aus dem Nationalpark auch offline immer mit dabei. Weitere Infos zur App
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Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.50'556 Followers
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 05. Juni - 08:00
Soldanelle - die Schnelle! Im #schweizernationalpark blüht sie überall dort, wo der Schnee erst seit kurzem weg ist. Dies ist möglich, weil sich die zarten Knospen bereits einen Weg druch die dünne, schmelzende Schneeschicht bahnen. Dass sie dabei nicht erfrieren
Soldanelle - die Schnelle! Im #schweizernationalpark blüht sie überall dort, wo der Schnee erst seit kurzem weg ist. Dies ist möglich, weil sich die zarten Knospen bereits einen Weg druch die dünne, schmelzende Schneeschicht bahnen. Dass sie dabei nicht erfrieren ist beeindruckend. Die sehr kurze Vegetationsperiode im Gebirge ist für Pflanzen eine grosse Herausforderung – die Soldanelle löst dieses Problem geschickt, in dem sie eben sehr schnell ist und früh blüht.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Juni - 08:00
Juhuiiii, die Chamanna Cluozza ist ab heute wieder offen! Das Hüttenteam freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhanden – eine
Juhuiiii, die Chamanna Cluozza ist ab heute wieder offen! Das Hüttenteam freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhanden – eine tolle Gelegenheit, um das Frühlingserwachen im Park zu erleben.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Juni - 05:23
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 03. Juni - 08:00
Prächtig blühende Frauenschühli können auch im #schweizernationalpark entdeckt werden. Die grösste einheimische Orchideenart der Schweiz ist streng geschützt. Und typisch für Orchideen lockt auch sie Bestäuber mit einer auffälligen Blüte oder betörenden Düften an, ohne sie mit Nektar für ihre
Prächtig blühende Frauenschühli können auch im #schweizernationalpark entdeckt werden. Die grösste einheimische Orchideenart der Schweiz ist streng geschützt. Und typisch für Orchideen lockt auch sie Bestäuber mit einer auffälligen Blüte oder betörenden Düften an, ohne sie mit Nektar für ihre Dienste zu belohnen. Auch "Tricksen" ist eine Strategie, die in der Natur sehr gut funktionieren kann.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 02. Juni - 12:19
Parkwächter Andri Cuonz hat sich vom romanischen Fernsehen RTR über die Schulter schauen lassen und gibt Einblick in den noch frühlingshaften #schweizernationalpark (mit deutschen Untertiteln).
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 01. Juni - 07:00
Coevolution nennt man die Entwicklung, die Insekten und Blütenpflanzen über die Jahrmillionen gemeinsam durchlaufen. Die Pflanze liefert Nahrung, das Insekt verbreitet Pollen oder Samen. Es geht aber noch weiter. Die dunklen Striche in dem Veilchen weisen z. B. ebenso wie
Coevolution nennt man die Entwicklung, die Insekten und Blütenpflanzen über die Jahrmillionen gemeinsam durchlaufen. Die Pflanze liefert Nahrung, das Insekt verbreitet Pollen oder Samen. Es geht aber noch weiter. Die dunklen Striche in dem Veilchen weisen z. B. ebenso wie der gelbe Fleck dem Insekt den Weg. Manche Insekten und Pflanzen haben sich so sehr an einander angepasst, dass sie ohne einander nicht leben können. Wenn eine Wildbienenart ausstirbt, verschwindet vielleicht auch "ihre" Pflanze.
https://nationalpark.ch/natur/biodiversitaet/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 30. Mai - 07:01
Bei diesem jungen Rothirsch ist gut zu sehen, wie sich das neue Geweih zu bilden beginnt. Um das Geweih mit Nährstoffen zu versorgen, ist es mit einer Basthaut bedeckt. Diese fühlt sich an wie Samt. Es dauert rund 4 Monate,
Bei diesem jungen Rothirsch ist gut zu sehen, wie sich das neue Geweih zu bilden beginnt. Um das Geweih mit Nährstoffen zu versorgen, ist es mit einer Basthaut bedeckt. Diese fühlt sich an wie Samt. Es dauert rund 4 Monate, bis sich das neue Geweih entwickelt hat. Dann fegt der Hirsch die Basthaut ab und das aus Knochen bestehende und anfänglich weisse Geweih kommt zum Vorschein.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rothirsch/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 29. Mai - 07:00
Ab 4. Juni ist die Chamanna Cluozza wieder offen! Das Hüttenteam heisst euch herzlich willkommen und freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch
Ab 4. Juni ist die Chamanna Cluozza wieder offen! Das Hüttenteam heisst euch herzlich willkommen und freut sich auf euren Besuch. Der Wanderweg ab Zernez ist komplett schneefrei und wird von zahlreichen bunten Blumen gesäumt. Im Juni sind akutell noch zahlreiche Schlafplätze vorhaden – eine tolle Gelegenheit, um das Frühlingserwachen im Park zu erleben.
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 28. Mai - 07:00
Schweizer Mannsschild (Androsace helvetica) gehört zu den extremen Alpinisten. Als halbkugelige Polster schützen sie sich gegen die Unbill von Wind, Kälte und Trockenheit an den sehr exponierten Orten, wo sie früh im Jahr blühen. Mit vereinten Kräften leuchten sie, damit
Schweizer Mannsschild (Androsace helvetica) gehört zu den extremen Alpinisten. Als halbkugelige Polster schützen sie sich gegen die Unbill von Wind, Kälte und Trockenheit an den sehr exponierten Orten, wo sie früh im Jahr blühen. Mit vereinten Kräften leuchten sie, damit Bestäubende Insekten sie finden. Im #schweizernationalpark finden Sie ein erstaunliches Vorkommen unten im Tal, vis-à-vis der Alp Purcher in der Val Trupchun. Suchen Sie die gegenüberliegende Felswand mit dem Feldstecher ab. Gutes Gelingen!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/schweizer-mannsschild/
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