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Schweizerischer Nationalpark
Der SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.
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Der Hormonspiegel bei den Rothirschen steigt nun rasant, die ersten Brunftrufe sind im #schweizernationalpark bereits zu hören. Förderlich ist auch das Ende der Hitzewelle, unter der auch die Hirsche gelitten haben. Bis in 2 Wochen sollte die Brunft dann auf
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Schweizerischer Nationalpark
Facebook Beitrag 12. September - 07:00
Das Engadiner Herbstlicht setzt diese Steingeissen in Szene. Sie können ihre Zehen spreizen und ein Stück weit unabhängig von einander bewegen. Damit kann ein Teil des Hufes in einem anderen Winkel stehen zum Fels als der ander. Wer auch schon
Das Engadiner Herbstlicht setzt diese Steingeissen in Szene. Sie können ihre Zehen spreizen und ein Stück weit unabhängig von einander bewegen. Damit kann ein Teil des Hufes in einem anderen Winkel stehen zum Fels als der ander. Wer auch schon in Kletterfinken und schweren Bergschuhen am Fels stand, weiss um den Unterschied zwischen beweglicher und starrer Sohle.
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Schweizerischer Nationalpark
Facebook Beitrag 11. September - 07:00
Erste Lärchenzweige werden golden! Haben Sie die herbstferien schon geplant? Wir hoffen, ein Besuch im #schweizernationalpark sei auf Ihrer Liste!
https://nationalpark.ch/besuchen/
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Facebook Beitrag 11. September - 05:50
Schweizerischer Nationalpark
Facebook Beitrag 10. September - 07:00
Steinadler in der Lärche - nie gesehen? Wenn er still sitzt, ist er auch kaum zu entdecken. Dieser hier wurde bei der Landung beobachtet und dann durch das Fernrohr fotografiert. Kröpfen wird sein Fressen genannt. Er kann in seinem Kropf
Steinadler in der Lärche - nie gesehen? Wenn er still sitzt, ist er auch kaum zu entdecken. Dieser hier wurde bei der Landung beobachtet und dann durch das Fernrohr fotografiert. Kröpfen wird sein Fressen genannt. Er kann in seinem Kropf (Kehlsack) bis 700 Gramm Fleisch zu seinem Jungen transportieren! Bei einem Körpergewicht von 3 - 6 1/2 Kg ist das eine Menge! Sie wundern sich über die grossen Gewichtsunterschiede? Weibchen sind deutlich grösser als die wendigeren Männchen, das erklärt diese weitgehend.
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Schweizerischer Nationalpark
Facebook Beitrag 09. September - 07:00
Junge Gämsen scheinen die Gesellschaft Gleichaltriger sehr zu geniessen. Sie wirken verspielt und turnen unerschrocken über steile Felspartien. Für die Mütter ist der gemeinsame "Kindergarten" auch eine prima Sache: Während eine oder zwei der Gämsen aufpassen und eine Gefahr mit
Junge Gämsen scheinen die Gesellschaft Gleichaltriger sehr zu geniessen. Sie wirken verspielt und turnen unerschrocken über steile Felspartien. Für die Mütter ist der gemeinsame "Kindergarten" auch eine prima Sache: Während eine oder zwei der Gämsen aufpassen und eine Gefahr mit einem Pfiff an die ganze Herde melden, können alle anderen in Ruhe fressen. Winterspeck ist für sie überlebenswichtig.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/gaemse/ Mehr lesen Weniger
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Facebook Beitrag 08. September - 14:00
Pflanzen auf Europas Bergen:
«Hochgebirgsspezialisten» verschwinden zunehmend
Jahrzehntelang steigende Temperaturen haben die Kältegrenzen vieler Gebirgspflanzen nach oben verschoben und zu wachsenden Artenzahlen auf Europas Gipfeln geführt. Dass diese Veränderungen auch immer mehr Verlierer hervorbringen, zeigt ein internationales Forschungsteam um Wissenschafter*innen der Pflanzen auf Europas Bergen:
«Hochgebirgsspezialisten» verschwinden zunehmend
Jahrzehntelang steigende Temperaturen haben die Kältegrenzen vieler Gebirgspflanzen nach oben verschoben und zu wachsenden Artenzahlen auf Europas Gipfeln geführt. Dass diese Veränderungen auch immer mehr Verlierer hervorbringen, zeigt ein internationales Forschungsteam um Wissenschafter*innen der Universität Wien, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität für Bodenkultur in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science. Das Bild einer wachsenden Artenvielfalt ist daher unvollständig und unterschlägt einen wesentlichen Aspekt der jüngsten Entwicklung, so das Fazit der aktuellen Studie.
https://nationalpark.ch/pflanzen-auf-europas-bergen-hochgebirgsspezialisten-verschwinden-zunehmend/ Mehr lesen Weniger
«Hochgebirgsspezialisten» verschwinden zunehmend
Jahrzehntelang steigende Temperaturen haben die Kältegrenzen vieler Gebirgspflanzen nach oben verschoben und zu wachsenden Artenzahlen auf Europas Gipfeln geführt. Dass diese Veränderungen auch immer mehr Verlierer hervorbringen, zeigt ein internationales Forschungsteam um Wissenschafter*innen der Pflanzen auf Europas Bergen:
«Hochgebirgsspezialisten» verschwinden zunehmend
Jahrzehntelang steigende Temperaturen haben die Kältegrenzen vieler Gebirgspflanzen nach oben verschoben und zu wachsenden Artenzahlen auf Europas Gipfeln geführt. Dass diese Veränderungen auch immer mehr Verlierer hervorbringen, zeigt ein internationales Forschungsteam um Wissenschafter*innen der Universität Wien, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität für Bodenkultur in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science. Das Bild einer wachsenden Artenvielfalt ist daher unvollständig und unterschlägt einen wesentlichen Aspekt der jüngsten Entwicklung, so das Fazit der aktuellen Studie.
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Facebook Beitrag 08. September - 07:00
Morgen auf der öffentlichen Exkursion in die Val Trupchun rechnen wir damit, Hirsche röhren zu hören - und viele spannende Informationen über den #schweizernationalpark.
https://nationalpark.ch/besuchen/exkursionen/trupchun/
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Facebook Beitrag 07. September - 08:01
Durch Klimaerwärmung bedrohte Blockgletscher beherbergen hochspezielle Lebensgemeinschaften
#Blockgletscher bestehen aus einer Mischung aus Eis und gefrorenem Gesteinsschutt. Hier lebt eine überraschend hohe Artenvielfalt an hochspezialisierten wirbellosen Tieren. Diese Vielfalt ist stark bedroht, weil Blockgletscher wegen der Klimaerwärmung zunehmend abschmelzen.
José D. Gilgado, Durch Klimaerwärmung bedrohte Blockgletscher beherbergen hochspezielle Lebensgemeinschaften
#Blockgletscher bestehen aus einer Mischung aus Eis und gefrorenem Gesteinsschutt. Hier lebt eine überraschend hohe Artenvielfalt an hochspezialisierten wirbellosen Tieren. Diese Vielfalt ist stark bedroht, weil Blockgletscher wegen der Klimaerwärmung zunehmend abschmelzen.
José D. Gilgado, Hans-Peter Rusterholz, Bruno Baur
Foto: Blockgletscher Val Sassa im #schweizernationalpark
https://biodiversitaet.scnat.ch/publications/search_details?id=2452 Mehr lesen Weniger
#Blockgletscher bestehen aus einer Mischung aus Eis und gefrorenem Gesteinsschutt. Hier lebt eine überraschend hohe Artenvielfalt an hochspezialisierten wirbellosen Tieren. Diese Vielfalt ist stark bedroht, weil Blockgletscher wegen der Klimaerwärmung zunehmend abschmelzen.
José D. Gilgado, Durch Klimaerwärmung bedrohte Blockgletscher beherbergen hochspezielle Lebensgemeinschaften
#Blockgletscher bestehen aus einer Mischung aus Eis und gefrorenem Gesteinsschutt. Hier lebt eine überraschend hohe Artenvielfalt an hochspezialisierten wirbellosen Tieren. Diese Vielfalt ist stark bedroht, weil Blockgletscher wegen der Klimaerwärmung zunehmend abschmelzen.
José D. Gilgado, Hans-Peter Rusterholz, Bruno Baur
Foto: Blockgletscher Val Sassa im #schweizernationalpark
https://biodiversitaet.scnat.ch/publications/search_details?id=2452 Mehr lesen Weniger
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Facebook Beitrag 06. September - 07:00
Im #schweizernationalpark werden Hirsche und Mitarbeitende langsam etwas unruhig: die Hirschbrunft steht an. Die Tiere haben gelernt, dass hier keine Menschen den Weg verlassen dürfen und lassen sich von uns nicht in ihrem Tun stören. Aus den vereinzelten Rufen wird
Im #schweizernationalpark werden Hirsche und Mitarbeitende langsam etwas unruhig: die Hirschbrunft steht an. Die Tiere haben gelernt, dass hier keine Menschen den Weg verlassen dürfen und lassen sich von uns nicht in ihrem Tun stören. Aus den vereinzelten Rufen wird im Verlauf beeindruckendes Röhren, das in den Tälern wiederhallt. Lassen Sie sich beeindrucken:
https://nationalpark.ch/besuchen/exkursionen/ Mehr lesen Weniger
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