Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.51'272 Followers
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 24. September - 07:00
Aktuell kann in der Val Trupchun neben dem Talweg im Geröll ein Feldwespen-Nest beobachtet werden, bei dem die Bewohnerinnen sehr aktiv sind. Wenn Sie von der Alp Purcher gegen Varusch gehen, lohnt es sich, auf dem Wegstück nach der ersten
Aktuell kann in der Val Trupchun neben dem Talweg im Geröll ein Feldwespen-Nest beobachtet werden, bei dem die Bewohnerinnen sehr aktiv sind. Wenn Sie von der Alp Purcher gegen Varusch gehen, lohnt es sich, auf dem Wegstück nach der ersten Brücke die Augen offen zu halten. Gefunden? Waren ihre Kinder schneller? Übrigens: Feldwespen stechen nur ganz selten.
https://nationalpark.ch/besuchen/routen/?offer=42086
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 23. September - 07:00
Nicht verpassen!
Heute Abend, 20.30 Uhr in Zernez: NATURAMA-Vortrag zu den botanischen Perlen im Schweizerischen Nationalpark. Herzlich willkommen!
https://nationalpark.ch/besuchen/anlaesse/botanische-perlen/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 22. September - 07:00
Unsere Parkwächter sind mit Hochdruck daran, nach den Starkniederschlägen vom letzten Mittwoch die Wege im #schweizernationalpark wieder instand zu stellen. Betroffen war vor allem das Ofenpassgebiet. So haben Murgänge im Bereich des Fuornbachs einen neuen See aufgestaut: Lai dal Fuorn.
Unsere Parkwächter sind mit Hochdruck daran, nach den Starkniederschlägen vom letzten Mittwoch die Wege im #schweizernationalpark wieder instand zu stellen. Betroffen war vor allem das Ofenpassgebiet. So haben Murgänge im Bereich des Fuornbachs einen neuen See aufgestaut: Lai dal Fuorn. Mal schauen, wie lange er Bestand hat ...
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 21. September - 07:00
Im #schweizernationalpark können aktuell immer wieder mehrere Bartgeier zusammen beobachtet werden. Erwachsene Vögel (rechts) haben ein anderes Gefieder als jüngere. Neben der Farbe verändert sich auch die Länge der Federn. Der Geier im linken Bild hat am linken Flügel eine
Im #schweizernationalpark können aktuell immer wieder mehrere Bartgeier zusammen beobachtet werden. Erwachsene Vögel (rechts) haben ein anderes Gefieder als jüngere. Neben der Farbe verändert sich auch die Länge der Federn. Der Geier im linken Bild hat am linken Flügel eine Feder, die etwas kürzer ist als die anderen. Sie mag noch am Wachsen sein, Mauser nennt man den Federwechsel. Bei erwachsenen Bartgeiern bleiben die Federn an den Flügeln aber kürzer als bei jungen. Damit verändert sich das Flugbild so sehr, dass wir genau hinschauen müssen, um sie sicher von anderen grossen Vögeln zu unterscheiden, wie dem Gänsegeiern oder dem Steinadlern.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/bartgeier/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 20. September - 08:01
Während die Jungen Hirschstiere spielerisch ihr Geweih testen, röhrt der wahre Platzhirsch im Liegen. Muss ein ziemlicher Stress sein, wenn man dauernd befürchten muss, dass ein anderer Hirschstier auftaucht und einem die Weibchen streitig macht. Kein Wunder, verlieren die Hirschstiere
Während die Jungen Hirschstiere spielerisch ihr Geweih testen, röhrt der wahre Platzhirsch im Liegen. Muss ein ziemlicher Stress sein, wenn man dauernd befürchten muss, dass ein anderer Hirschstier auftaucht und einem die Weibchen streitig macht. Kein Wunder, verlieren die Hirschstiere in dieser Zeit massiv an Gewicht.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rothirsch/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 19. September - 07:00
Was erzählt uns eine unscheinbare Alpenblume über Boden, Klima und Überlebenskunst? In ihrem Vortrag nimmt uns Constanze Conradin, Botanikerin und Exkursionsleiterin beim Schweizerischen Nationalpark, mit auf eine virtuelle Exkursion zu den botanischen Perlen des #schweizernationalpark – vom ersten Blühen im
Was erzählt uns eine unscheinbare Alpenblume über Boden, Klima und Überlebenskunst? In ihrem Vortrag nimmt uns Constanze Conradin, Botanikerin und Exkursionsleiterin beim Schweizerischen Nationalpark, mit auf eine virtuelle Exkursion zu den botanischen Perlen des #schweizernationalpark – vom ersten Blühen im Frühling bis zu den leuchtenden Farben des Herbstes. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am nächsten Mittwoch, 23. September um 20 Uhr 30 in Zernez!
https://nationalpark.ch/besuchen/anlaesse/botanische-perlen/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 18. September - 08:00
Im Moment sind die Tannenhäher im #schweizernationalpark intensiv mit der Ernte der Arvennüsschen beschäftigt. Die meisten versorgen sie im Kropf und verstecken sie später im Waldboden. Doch Nüssesammeln macht auch hungrig. Im Video ist gut zu sehen, wie der Tannenhäher
Im Moment sind die Tannenhäher im #schweizernationalpark intensiv mit der Ernte der Arvennüsschen beschäftigt. Die meisten versorgen sie im Kropf und verstecken sie später im Waldboden. Doch Nüssesammeln macht auch hungrig. Im Video ist gut zu sehen, wie der Tannenhäher die Nussschale knackt, ablegt, die Schale wegschleudert und dann den Kern schluckt. Genau so, wie wir es mit dem Nussknacker tun. Da überrascht es niemanden, dass der Tannenhäher auf englisch Nutcracker heisst.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/tannenhaeher/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 17. September - 07:00
A propos Eichhörnchen: Wussten Sie, dass Eichhörnchen eine gute Messgrösse sind für die Qualität von städtischen Lebensräumen? Zugegeben, wir kennen uns nicht so gut aus in der Stadt. Aber dafür bei den Eichhörnchen. Die Studie finden Sie hier:
https://dieumwelt.ch/
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/eichhoernchen/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 16. September - 07:00
Die Eichhörnchen haben eine ganz andere Winterstrategie entwickelt als ihre nächsten Verwandten im #schweizernationalpark. Während die Murmeltiere nun richtig dick sind und sich bald in ihrer Familienschlafhöhle zusammenkuscheln werden, ist dieses Kerlchen noch schlank und flink. Es hat sein Fett
Die Eichhörnchen haben eine ganz andere Winterstrategie entwickelt als ihre nächsten Verwandten im #schweizernationalpark. Während die Murmeltiere nun richtig dick sind und sich bald in ihrer Familienschlafhöhle zusammenkuscheln werden, ist dieses Kerlchen noch schlank und flink. Es hat sein Fett nicht im Körper gesammelt, sondern ausserhalb. Hier vor allem in Form von Arvensamen, die es im Boden und auch auf Bäumen versteckt.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/eichhoernchen/
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Der Schweizerische Nationalpark ist eine streng geschützte Wildnislandschaft, in der sich Tiere und Pflanzen frei entwickeln und natürliche Prozesse ihre Wirkung ungehindert entfalten können. Er wurde 1914 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Alpen. Zusammen mit dem regionalen Naturpark Biosfera Val Müstair und Teilen der Gemeinde Scuol bildet der Nationalpark heute das UNESCO-Biosphärenrevat Engiadina Val Müstair.
Sie möchten den aussergewöhnlichen Reichtum an Tieren und Pflanzen im Nationalpark erleben? Zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ermöglichen einzigartige Naturbeobachtungen. Im Nationalparkzentrum in Zernez können Sie sich optimal auf Ihren Besuch vorbereiten. Herzlich willkommen im grössten Wildnisgebiet der Schweiz!
Möchten Sie gerne das Neuste aus dem Schweizerischen Nationalpark erfahren? Unsere Zeitschrift CRATSCHLA informiert Sie zweimal jährlich über die wichtigsten Entwicklungen in unserem Naturreservat.
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Natur
Im Schweizerischen Nationalpark finden unzählige Tier- und Pflanzenarten ein ungestörtes Refugium. Der Einfluss der natürlichen Prozesse ist in dieser von Dolomit und grossen Temperaturunterschieden dominierten Landschaft besonders gut sichtbar. Erfahren Sie hier mehr über die Natur des Nationalparks.
Wie entwickelt sich die Natur ohne Zutun des Menschen?
Die Grundlagen- und Langzeitforschung hat im Nationalpark einen grossen Stellenwert. Seit der Parkgründung 1914 nutzen Forschende aus verschiedenen Institutionen dieses Freiluftlaboratorium, um Erkenntnisse über die Entwicklung der Arten oder der Lebensräume zu gewinnen. Eine wichtige Basis für Forschungsprojekte bilden räumliche Daten, welche in den Bereichen Monitoring und Geoinformation erfasst werden.
Die kostenlose App Schweizerischer Nationalpark führt Sie mit Geschichten, Informationen und detaillierten Karten durch die Nationalparkregion. Damit haben Sie die wichtigsten Informationen aus dem Nationalpark auch offline immer mit dabei. Weitere Infos zur App
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Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.51'272 Followers
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 24. September - 07:00
Aktuell kann in der Val Trupchun neben dem Talweg im Geröll ein Feldwespen-Nest beobachtet werden, bei dem die Bewohnerinnen sehr aktiv sind. Wenn Sie von der Alp Purcher gegen Varusch gehen, lohnt es sich, auf dem Wegstück nach der ersten
Aktuell kann in der Val Trupchun neben dem Talweg im Geröll ein Feldwespen-Nest beobachtet werden, bei dem die Bewohnerinnen sehr aktiv sind. Wenn Sie von der Alp Purcher gegen Varusch gehen, lohnt es sich, auf dem Wegstück nach der ersten Brücke die Augen offen zu halten. Gefunden? Waren ihre Kinder schneller? Übrigens: Feldwespen stechen nur ganz selten.
https://nationalpark.ch/besuchen/routen/?offer=42086
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 23. September - 07:00
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Heute Abend, 20.30 Uhr in Zernez: NATURAMA-Vortrag zu den botanischen Perlen im Schweizerischen Nationalpark. Herzlich willkommen!
https://nationalpark.ch/besuchen/anlaesse/botanische-perlen/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 22. September - 07:00
Unsere Parkwächter sind mit Hochdruck daran, nach den Starkniederschlägen vom letzten Mittwoch die Wege im #schweizernationalpark wieder instand zu stellen. Betroffen war vor allem das Ofenpassgebiet. So haben Murgänge im Bereich des Fuornbachs einen neuen See aufgestaut: Lai dal Fuorn.
Unsere Parkwächter sind mit Hochdruck daran, nach den Starkniederschlägen vom letzten Mittwoch die Wege im #schweizernationalpark wieder instand zu stellen. Betroffen war vor allem das Ofenpassgebiet. So haben Murgänge im Bereich des Fuornbachs einen neuen See aufgestaut: Lai dal Fuorn. Mal schauen, wie lange er Bestand hat ...
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 21. September - 07:00
Im #schweizernationalpark können aktuell immer wieder mehrere Bartgeier zusammen beobachtet werden. Erwachsene Vögel (rechts) haben ein anderes Gefieder als jüngere. Neben der Farbe verändert sich auch die Länge der Federn. Der Geier im linken Bild hat am linken Flügel eine
Im #schweizernationalpark können aktuell immer wieder mehrere Bartgeier zusammen beobachtet werden. Erwachsene Vögel (rechts) haben ein anderes Gefieder als jüngere. Neben der Farbe verändert sich auch die Länge der Federn. Der Geier im linken Bild hat am linken Flügel eine Feder, die etwas kürzer ist als die anderen. Sie mag noch am Wachsen sein, Mauser nennt man den Federwechsel. Bei erwachsenen Bartgeiern bleiben die Federn an den Flügeln aber kürzer als bei jungen. Damit verändert sich das Flugbild so sehr, dass wir genau hinschauen müssen, um sie sicher von anderen grossen Vögeln zu unterscheiden, wie dem Gänsegeiern oder dem Steinadlern.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/bartgeier/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 20. September - 08:01
Während die Jungen Hirschstiere spielerisch ihr Geweih testen, röhrt der wahre Platzhirsch im Liegen. Muss ein ziemlicher Stress sein, wenn man dauernd befürchten muss, dass ein anderer Hirschstier auftaucht und einem die Weibchen streitig macht. Kein Wunder, verlieren die Hirschstiere
Während die Jungen Hirschstiere spielerisch ihr Geweih testen, röhrt der wahre Platzhirsch im Liegen. Muss ein ziemlicher Stress sein, wenn man dauernd befürchten muss, dass ein anderer Hirschstier auftaucht und einem die Weibchen streitig macht. Kein Wunder, verlieren die Hirschstiere in dieser Zeit massiv an Gewicht.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rothirsch/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 19. September - 07:00
Was erzählt uns eine unscheinbare Alpenblume über Boden, Klima und Überlebenskunst? In ihrem Vortrag nimmt uns Constanze Conradin, Botanikerin und Exkursionsleiterin beim Schweizerischen Nationalpark, mit auf eine virtuelle Exkursion zu den botanischen Perlen des #schweizernationalpark – vom ersten Blühen im
Was erzählt uns eine unscheinbare Alpenblume über Boden, Klima und Überlebenskunst? In ihrem Vortrag nimmt uns Constanze Conradin, Botanikerin und Exkursionsleiterin beim Schweizerischen Nationalpark, mit auf eine virtuelle Exkursion zu den botanischen Perlen des #schweizernationalpark – vom ersten Blühen im Frühling bis zu den leuchtenden Farben des Herbstes. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am nächsten Mittwoch, 23. September um 20 Uhr 30 in Zernez!
https://nationalpark.ch/besuchen/anlaesse/botanische-perlen/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 18. September - 08:00
Im Moment sind die Tannenhäher im #schweizernationalpark intensiv mit der Ernte der Arvennüsschen beschäftigt. Die meisten versorgen sie im Kropf und verstecken sie später im Waldboden. Doch Nüssesammeln macht auch hungrig. Im Video ist gut zu sehen, wie der Tannenhäher
Im Moment sind die Tannenhäher im #schweizernationalpark intensiv mit der Ernte der Arvennüsschen beschäftigt. Die meisten versorgen sie im Kropf und verstecken sie später im Waldboden. Doch Nüssesammeln macht auch hungrig. Im Video ist gut zu sehen, wie der Tannenhäher die Nussschale knackt, ablegt, die Schale wegschleudert und dann den Kern schluckt. Genau so, wie wir es mit dem Nussknacker tun. Da überrascht es niemanden, dass der Tannenhäher auf englisch Nutcracker heisst.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/tannenhaeher/
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Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 17. September - 07:00
A propos Eichhörnchen: Wussten Sie, dass Eichhörnchen eine gute Messgrösse sind für die Qualität von städtischen Lebensräumen? Zugegeben, wir kennen uns nicht so gut aus in der Stadt. Aber dafür bei den Eichhörnchen. Die Studie finden Sie hier:
https://dieumwelt.ch/
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/eichhoernchen/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 16. September - 07:00
Die Eichhörnchen haben eine ganz andere Winterstrategie entwickelt als ihre nächsten Verwandten im #schweizernationalpark. Während die Murmeltiere nun richtig dick sind und sich bald in ihrer Familienschlafhöhle zusammenkuscheln werden, ist dieses Kerlchen noch schlank und flink. Es hat sein Fett
Die Eichhörnchen haben eine ganz andere Winterstrategie entwickelt als ihre nächsten Verwandten im #schweizernationalpark. Während die Murmeltiere nun richtig dick sind und sich bald in ihrer Familienschlafhöhle zusammenkuscheln werden, ist dieses Kerlchen noch schlank und flink. Es hat sein Fett nicht im Körper gesammelt, sondern ausserhalb. Hier vor allem in Form von Arvensamen, die es im Boden und auch auf Bäumen versteckt.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/eichhoernchen/
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