Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.50'556 Followers
POSTSPHOTOSALBUMS
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 14. Mai - 07:00
Ob sie nun wohl doch froh sind um die Resten ihrer Winterwolle? Hinten in der Val Trupchun kommen die Steinböcke im Frühjahr ins Tal runter, um erstes Grün zu geniessen. Manchmal müssen sie dieses dann halt ausgraben. Es ist zu
Ob sie nun wohl doch froh sind um die Resten ihrer Winterwolle? Hinten in der Val Trupchun kommen die Steinböcke im Frühjahr ins Tal runter, um erstes Grün zu geniessen. Manchmal müssen sie dieses dann halt ausgraben. Es ist zu erwarten, dass in diesen Tagen noch etwas Schnee fällt. Trotzdem: A Guata!
https://nationalpark.ch/besuchen/routen/
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 13. Mai - 07:00
Voll Freude haben wir die ersten Wanderwege geöffnet - und dann hat es wieder geschneit. Rüsten Sie sich gut aus für schneebedeckte Wege und kalte Temperaturen.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 10. Mai - 07:01
Die Hirschstiere haben im März-April ihr altes Geweih abgeworfen. Nun wächst ein neues Geweih nach. Ermöglicht wird das Wachstum durch die durchblutete Basthaut, die das Geweih überziegt und mit Nährstoffen versorgt. Nebst seiner Funktion als Waffe in den Brunftkämpfen Ende
Die Hirschstiere haben im März-April ihr altes Geweih abgeworfen. Nun wächst ein neues Geweih nach. Ermöglicht wird das Wachstum durch die durchblutete Basthaut, die das Geweih überziegt und mit Nährstoffen versorgt. Nebst seiner Funktion als Waffe in den Brunftkämpfen Ende September dient das Geweih durchaus auch als praktisches Pflegeinstrument, wie das Video zeigt.
#schweizernationalpark
#rothirsch
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 09. Mai - 07:01
Die meisten Steingeissen sind trächtig und werden ihr Junges Ende Mai oder Anfang Juni zur Welt bringen. Das ist auch der Zeitpunkt, in dem von den Jährlingen mehr Selbständigkeit verlangt ist. Das ist die Zeit, in der sich die männlichen
Die meisten Steingeissen sind trächtig und werden ihr Junges Ende Mai oder Anfang Juni zur Welt bringen. Das ist auch der Zeitpunkt, in dem von den Jährlingen mehr Selbständigkeit verlangt ist. Das ist die Zeit, in der sich die männlichen Jungtiere des letzten Jahres langsam einem Bockrudel anschliessen und die Weibchen dem Geissenrudel.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 08. Mai - 18:00
Wo man sich trifft: Die Zahl der Bäume an der Waldgrenze ist beschränkt – da überrascht es nicht, dass sich Birkhahn und Ringdrossel sich den Baum teilen. Der Birkhahn ist nach wie vor im Balzmodus und hat die Umgebung im
Wo man sich trifft: Die Zahl der Bäume an der Waldgrenze ist beschränkt – da überrascht es nicht, dass sich Birkhahn und Ringdrossel sich den Baum teilen. Der Birkhahn ist nach wie vor im Balzmodus und hat die Umgebung im Auge. Leider sind an diesem Morgen die Birkhennen rar und dem Hahn bleibt nicht anderes übrig, als mit seinen krächzenden Lauten auf sich aufmerksam zu machen.
#schweizernationalpark
#birkhahn
#ringdrossel
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 07. Mai - 08:00
Werden und Vergehen gehörem zum Kreislauf der Natur. Hier hat ein Fuchs sein Lebensende erreicht und ein schmuckes Moos-Grab gefunden. Füchse sind sehr anpassungsfähige Allesfresser und leben in Höhenlagen bis 2500 m. Im Moment leben sie vor allem von Huftier-Kadavern.
Werden und Vergehen gehörem zum Kreislauf der Natur. Hier hat ein Fuchs sein Lebensende erreicht und ein schmuckes Moos-Grab gefunden. Füchse sind sehr anpassungsfähige Allesfresser und leben in Höhenlagen bis 2500 m. Im Moment leben sie vor allem von Huftier-Kadavern. Mittlerweile haben die Füchse Nachwuchs und brauchen in dieser Zeit besonders viel Futter.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rotfuchs/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 06. Mai - 08:00
Die kennen sich wohl gut, die beiden. Der Steinbock hat nicht einmal den Kopf gedreht, als der Bartgeier vorbeigeflogen ist. Trotz eindrücklicher Spannweite von fast 3 Metern. Offenbar weiss der Steinbock genau, dass da keine Gefahr droht. Der Bartgeier als
Die kennen sich wohl gut, die beiden. Der Steinbock hat nicht einmal den Kopf gedreht, als der Bartgeier vorbeigeflogen ist. Trotz eindrücklicher Spannweite von fast 3 Metern. Offenbar weiss der Steinbock genau, dass da keine Gefahr droht. Der Bartgeier als Aas- und Knochenfresser greift keine lebenden Tiere an. Doch nutzt er beispielsweise die warme Wolle das Steinbocks zur Isolatioin seines Horstes, wie die Geschichte im Post von Montag zeigt.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Mai - 09:15
Manchmal entstehen Zufallstreffer bei den Fotofallen. Dies hier hat einen Bartgeier eingefangen, der etwas im Schnabel trägt. Was ist es wohl?
Es ist Steinbockwolle. Die Steinböcke kratzen gerne an Bäumen oben an der Waldgrenze. Ihre warme Winterwolle bleibt dann in
Manchmal entstehen Zufallstreffer bei den Fotofallen. Dies hier hat einen Bartgeier eingefangen, der etwas im Schnabel trägt. Was ist es wohl?
Es ist Steinbockwolle. Die Steinböcke kratzen gerne an Bäumen oben an der Waldgrenze. Ihre warme Winterwolle bleibt dann in der Rinde hängen und die Bartgeier holen sich das Material zum Auspolstern ihres Horstes. Gewusst wie!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/bartgeier/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 03. Mai - 07:01
Wer ein mächtiger Steinbock werden will, muss früh üben. Diese beiden Teenager sind im Trainingslager. «Ich bin im Fall stärker als du!» scheint da der Tenor zu sein. Bei den Steinböcken sind auch die Männchen in Rudeln unterwegs und erhalten
Wer ein mächtiger Steinbock werden will, muss früh üben. Diese beiden Teenager sind im Trainingslager. «Ich bin im Fall stärker als du!» scheint da der Tenor zu sein. Bei den Steinböcken sind auch die Männchen in Rudeln unterwegs und erhalten permanent Anschauungsunterricht, wie man erfolgreich kämpft. So etwa, indem man oben steht und den Konkurrenten nach unten drückt. Logisch – nicht?
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 02. Mai - 07:01
Der Frühling bringt frische Energie – auch bie diesem jungen Hirschstier. Bewegungsfreude pur! Der milde und schneearme Winter hat die Huftiere weniger gefordert als auch schon. Entsprechend gut ist körperliche Verfassung der meisten Tiere. Entsprechend gibt es dieses Jahr
Der Frühling bringt frische Energie – auch bie diesem jungen Hirschstier. Bewegungsfreude pur! Der milde und schneearme Winter hat die Huftiere weniger gefordert als auch schon. Entsprechend gut ist körperliche Verfassung der meisten Tiere. Entsprechend gibt es dieses Jahr nur wenige Kadaver von Huftieren, was wiederum bei Fuchs, Steinadler und Bartgeier für «Stirnrunzeln» sorgt. So ist eben die Natur: unberechenbar.
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 29. April - 08:00
Wildbienen und Pflanzen – ein Zusammenleben auf engstem Raum
Die teilweise verborgen lebenden Wildbienen bereichern unseren Lebensraum und tragen zur Bestäubung der Obstbäume, Gemüse- und Wildpflanzen bei. Einige von ihnen benötigen spezielle Pflanzen und Habitate um zu überleben.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 28. April - 08:01
Szene eines Mittagessens: Hier hat ein Tannenhäher ein paar Nüsse ausgegraben, die er vor einem halben Jahr versteckt hat. Offenbar hat er Hunger gehabt: Mindestens 8 Nüsschen hat er geknackt und den fettreichen Inhalt verschlungen. Dies ist nicht immer so:
Szene eines Mittagessens: Hier hat ein Tannenhäher ein paar Nüsse ausgegraben, die er vor einem halben Jahr versteckt hat. Offenbar hat er Hunger gehabt: Mindestens 8 Nüsschen hat er geknackt und den fettreichen Inhalt verschlungen. Dies ist nicht immer so: Tannenhäher mit Jungen bringen die Nüsschen ihrem Nachwuchs und knacken sie für sie. Was für ein Service!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/tannenhaeher/
Mehr lesen
Weniger
Der Schweizerische Nationalpark ist eine streng geschützte Wildnislandschaft, in der sich Tiere und Pflanzen frei entwickeln und natürliche Prozesse ihre Wirkung ungehindert entfalten können. Er wurde 1914 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Alpen. Zusammen mit dem regionalen Naturpark Biosfera Val Müstair und Teilen der Gemeinde Scuol bildet der Nationalpark heute das UNESCO-Biosphärenrevat Engiadina Val Müstair.
Sie möchten den aussergewöhnlichen Reichtum an Tieren und Pflanzen im Nationalpark erleben? Zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ermöglichen einzigartige Naturbeobachtungen. Im Nationalparkzentrum in Zernez können Sie sich optimal auf Ihren Besuch vorbereiten. Herzlich willkommen im grössten Wildnisgebiet der Schweiz!
Möchten Sie gerne das Neuste aus dem Schweizerischen Nationalpark erfahren? Unsere Zeitschrift CRATSCHLA informiert Sie zweimal jährlich über die wichtigsten Entwicklungen in unserem Naturreservat.
E020 Bild&Text mit Links Element
Natur
Im Schweizerischen Nationalpark finden unzählige Tier- und Pflanzenarten ein ungestörtes Refugium. Der Einfluss der natürlichen Prozesse ist in dieser von Dolomit und grossen Temperaturunterschieden dominierten Landschaft besonders gut sichtbar. Erfahren Sie hier mehr über die Natur des Nationalparks.
Wie entwickelt sich die Natur ohne Zutun des Menschen?
Die Grundlagen- und Langzeitforschung hat im Nationalpark einen grossen Stellenwert. Seit der Parkgründung 1914 nutzen Forschende aus verschiedenen Institutionen dieses Freiluftlaboratorium, um Erkenntnisse über die Entwicklung der Arten oder der Lebensräume zu gewinnen. Eine wichtige Basis für Forschungsprojekte bilden räumliche Daten, welche in den Bereichen Monitoring und Geoinformation erfasst werden.
Die kostenlose App Schweizerischer Nationalpark führt Sie mit Geschichten, Informationen und detaillierten Karten durch die Nationalparkregion. Damit haben Sie die wichtigsten Informationen aus dem Nationalpark auch offline immer mit dabei. Weitere Infos zur App
Facebook
Schweizerischer NationalparkDer SNP im Engadin/Münstertal ist das grösste Wildnisgebiet der Schweiz und einziger Nationalpark.50'556 Followers
POSTSPHOTOSALBUMS
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 14. Mai - 07:00
Ob sie nun wohl doch froh sind um die Resten ihrer Winterwolle? Hinten in der Val Trupchun kommen die Steinböcke im Frühjahr ins Tal runter, um erstes Grün zu geniessen. Manchmal müssen sie dieses dann halt ausgraben. Es ist zu
Ob sie nun wohl doch froh sind um die Resten ihrer Winterwolle? Hinten in der Val Trupchun kommen die Steinböcke im Frühjahr ins Tal runter, um erstes Grün zu geniessen. Manchmal müssen sie dieses dann halt ausgraben. Es ist zu erwarten, dass in diesen Tagen noch etwas Schnee fällt. Trotzdem: A Guata!
https://nationalpark.ch/besuchen/routen/
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 13. Mai - 07:00
Voll Freude haben wir die ersten Wanderwege geöffnet - und dann hat es wieder geschneit. Rüsten Sie sich gut aus für schneebedeckte Wege und kalte Temperaturen.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 10. Mai - 07:01
Die Hirschstiere haben im März-April ihr altes Geweih abgeworfen. Nun wächst ein neues Geweih nach. Ermöglicht wird das Wachstum durch die durchblutete Basthaut, die das Geweih überziegt und mit Nährstoffen versorgt. Nebst seiner Funktion als Waffe in den Brunftkämpfen Ende
Die Hirschstiere haben im März-April ihr altes Geweih abgeworfen. Nun wächst ein neues Geweih nach. Ermöglicht wird das Wachstum durch die durchblutete Basthaut, die das Geweih überziegt und mit Nährstoffen versorgt. Nebst seiner Funktion als Waffe in den Brunftkämpfen Ende September dient das Geweih durchaus auch als praktisches Pflegeinstrument, wie das Video zeigt.
#schweizernationalpark
#rothirsch
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 09. Mai - 07:01
Die meisten Steingeissen sind trächtig und werden ihr Junges Ende Mai oder Anfang Juni zur Welt bringen. Das ist auch der Zeitpunkt, in dem von den Jährlingen mehr Selbständigkeit verlangt ist. Das ist die Zeit, in der sich die männlichen
Die meisten Steingeissen sind trächtig und werden ihr Junges Ende Mai oder Anfang Juni zur Welt bringen. Das ist auch der Zeitpunkt, in dem von den Jährlingen mehr Selbständigkeit verlangt ist. Das ist die Zeit, in der sich die männlichen Jungtiere des letzten Jahres langsam einem Bockrudel anschliessen und die Weibchen dem Geissenrudel.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 08. Mai - 18:00
Wo man sich trifft: Die Zahl der Bäume an der Waldgrenze ist beschränkt – da überrascht es nicht, dass sich Birkhahn und Ringdrossel sich den Baum teilen. Der Birkhahn ist nach wie vor im Balzmodus und hat die Umgebung im
Wo man sich trifft: Die Zahl der Bäume an der Waldgrenze ist beschränkt – da überrascht es nicht, dass sich Birkhahn und Ringdrossel sich den Baum teilen. Der Birkhahn ist nach wie vor im Balzmodus und hat die Umgebung im Auge. Leider sind an diesem Morgen die Birkhennen rar und dem Hahn bleibt nicht anderes übrig, als mit seinen krächzenden Lauten auf sich aufmerksam zu machen.
#schweizernationalpark
#birkhahn
#ringdrossel
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 07. Mai - 08:00
Werden und Vergehen gehörem zum Kreislauf der Natur. Hier hat ein Fuchs sein Lebensende erreicht und ein schmuckes Moos-Grab gefunden. Füchse sind sehr anpassungsfähige Allesfresser und leben in Höhenlagen bis 2500 m. Im Moment leben sie vor allem von Huftier-Kadavern.
Werden und Vergehen gehörem zum Kreislauf der Natur. Hier hat ein Fuchs sein Lebensende erreicht und ein schmuckes Moos-Grab gefunden. Füchse sind sehr anpassungsfähige Allesfresser und leben in Höhenlagen bis 2500 m. Im Moment leben sie vor allem von Huftier-Kadavern. Mittlerweile haben die Füchse Nachwuchs und brauchen in dieser Zeit besonders viel Futter.
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/rotfuchs/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 06. Mai - 08:00
Die kennen sich wohl gut, die beiden. Der Steinbock hat nicht einmal den Kopf gedreht, als der Bartgeier vorbeigeflogen ist. Trotz eindrücklicher Spannweite von fast 3 Metern. Offenbar weiss der Steinbock genau, dass da keine Gefahr droht. Der Bartgeier als
Die kennen sich wohl gut, die beiden. Der Steinbock hat nicht einmal den Kopf gedreht, als der Bartgeier vorbeigeflogen ist. Trotz eindrücklicher Spannweite von fast 3 Metern. Offenbar weiss der Steinbock genau, dass da keine Gefahr droht. Der Bartgeier als Aas- und Knochenfresser greift keine lebenden Tiere an. Doch nutzt er beispielsweise die warme Wolle das Steinbocks zur Isolatioin seines Horstes, wie die Geschichte im Post von Montag zeigt.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 04. Mai - 09:15
Manchmal entstehen Zufallstreffer bei den Fotofallen. Dies hier hat einen Bartgeier eingefangen, der etwas im Schnabel trägt. Was ist es wohl?
Es ist Steinbockwolle. Die Steinböcke kratzen gerne an Bäumen oben an der Waldgrenze. Ihre warme Winterwolle bleibt dann in
Manchmal entstehen Zufallstreffer bei den Fotofallen. Dies hier hat einen Bartgeier eingefangen, der etwas im Schnabel trägt. Was ist es wohl?
Es ist Steinbockwolle. Die Steinböcke kratzen gerne an Bäumen oben an der Waldgrenze. Ihre warme Winterwolle bleibt dann in der Rinde hängen und die Bartgeier holen sich das Material zum Auspolstern ihres Horstes. Gewusst wie!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/bartgeier/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 03. Mai - 07:01
Wer ein mächtiger Steinbock werden will, muss früh üben. Diese beiden Teenager sind im Trainingslager. «Ich bin im Fall stärker als du!» scheint da der Tenor zu sein. Bei den Steinböcken sind auch die Männchen in Rudeln unterwegs und erhalten
Wer ein mächtiger Steinbock werden will, muss früh üben. Diese beiden Teenager sind im Trainingslager. «Ich bin im Fall stärker als du!» scheint da der Tenor zu sein. Bei den Steinböcken sind auch die Männchen in Rudeln unterwegs und erhalten permanent Anschauungsunterricht, wie man erfolgreich kämpft. So etwa, indem man oben steht und den Konkurrenten nach unten drückt. Logisch – nicht?
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/steinbock/
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 02. Mai - 07:01
Der Frühling bringt frische Energie – auch bie diesem jungen Hirschstier. Bewegungsfreude pur! Der milde und schneearme Winter hat die Huftiere weniger gefordert als auch schon. Entsprechend gut ist körperliche Verfassung der meisten Tiere. Entsprechend gibt es dieses Jahr
Der Frühling bringt frische Energie – auch bie diesem jungen Hirschstier. Bewegungsfreude pur! Der milde und schneearme Winter hat die Huftiere weniger gefordert als auch schon. Entsprechend gut ist körperliche Verfassung der meisten Tiere. Entsprechend gibt es dieses Jahr nur wenige Kadaver von Huftieren, was wiederum bei Fuchs, Steinadler und Bartgeier für «Stirnrunzeln» sorgt. So ist eben die Natur: unberechenbar.
Mehr lesen
Weniger
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 29. April - 08:00
Wildbienen und Pflanzen – ein Zusammenleben auf engstem Raum
Die teilweise verborgen lebenden Wildbienen bereichern unseren Lebensraum und tragen zur Bestäubung der Obstbäume, Gemüse- und Wildpflanzen bei. Einige von ihnen benötigen spezielle Pflanzen und Habitate um zu überleben.
Schweizerischer NationalparkFacebook Beitrag 28. April - 08:01
Szene eines Mittagessens: Hier hat ein Tannenhäher ein paar Nüsse ausgegraben, die er vor einem halben Jahr versteckt hat. Offenbar hat er Hunger gehabt: Mindestens 8 Nüsschen hat er geknackt und den fettreichen Inhalt verschlungen. Dies ist nicht immer so:
Szene eines Mittagessens: Hier hat ein Tannenhäher ein paar Nüsse ausgegraben, die er vor einem halben Jahr versteckt hat. Offenbar hat er Hunger gehabt: Mindestens 8 Nüsschen hat er geknackt und den fettreichen Inhalt verschlungen. Dies ist nicht immer so: Tannenhäher mit Jungen bringen die Nüsschen ihrem Nachwuchs und knacken sie für sie. Was für ein Service!
https://nationalpark.ch/flora-und-fauna/tannenhaeher/
Mehr lesen
Weniger