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Understanding the drivers of spatial variation in woody encroachment between 1946 and 2022 in the Swiss National Park
Christian Rossi (SNP), Daniel Zuleta (University of Gothenburg), Amel Messaadi (University of Gothenburg)
Situation de départ
Mitte des 19. Jhd führten wirtschaftliche & gesellschaftliche Veränderungen in Europa zur weitverbreiteten Aufgabe hochgelegener, ertragsschwacher Wiesen & Weiden. Neben dem Klimawandel gilt diese Aufgabe als Haupttreiber der Wiederbewaldung in den Schweizer Alpen. Allein in der Schweiz hat die Waldfläche in den vergangenen 150 Jahren um rund 30% zugenommen. Prozesse, die zu geschlossenen Wäldern führen, gehen häufig mit einem Verlust der Artenvielfalt in subalpinen Graslandlebensräumen einher.
Objectif
Mit der Gründung des Schweizerischen Nationalparks im Jahr 1914 wurden die meisten Flächen dauerhaft der Nutzung entzogen. Man erwartete, dass ein grosser Teil der subalpinen Grasländer schnell verbuschen & überwachsen würde. Dies hat sich jedoch nur teilweise bestätigt. Ziel dieser Studie ist es daher, die Ursachen der räumlichen Unterschiede in der Verbuschung im Schweizerischen Nationalpark über einen Zeitraum von mehr als 70 Jahren zu verstehen.
Durée du projet
De Septembre 2025 à Mars 2026État du projet
En coursContacts
Stefanie Gubler
Laupenstrasse 7
3008 Bern
scnat.ch/de
