{"id":24092,"date":"2025-09-10T16:21:57","date_gmt":"2025-09-10T14:21:57","guid":{"rendered":"https:\/\/nationalpark.ch\/?post_type=forschung_cpt&#038;p=24841"},"modified":"2025-09-10T16:21:57","modified_gmt":"2025-09-10T14:21:57","slug":"mammalps-3-2","status":"publish","type":"forschung_cpt","link":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/","title":{"rendered":"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Beitrag von Fabienne Frey (<a href=\"https:\/\/fok-snp.scnat.ch\/de\/portrait\/office\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SCNAT<\/a>)<br \/>\n<\/em><em>10. September 2025<\/em><\/p>\n<p><strong>Alpine Wildtiere beobachten, ohne sie zu st\u00f6ren? Eine schwierige Aufgabe. Nun sind vielversprechende Fortschritte im Gange: Forschende der \u00c9cole Polytechnique F\u00e9d\u00e9rale de Lausanne (<a href=\"https:\/\/www.epfl.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EPFL<\/a>) haben im Schweizerischen Nationalpark den Datensatz <a href=\"https:\/\/eceo-epfl.github.io\/MammAlps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MammAlps<\/a> entwickelt. Die Innovation erm\u00f6glicht, mit K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) Tiere automatisch zu erkennen und ihr Verhalten zu analysieren \u2013 um sie langfristig besser sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Titelbild: <span data-syno-text=\"true\">K\u00fcnstliche Intelligenz erkennt Rehe und ihr Verhalten im Nationalpark (\u00a9 EPFL)<\/span><\/em><\/p>\n<p>Der Klimawandel und die menschliche Nutzung der Alpen ver\u00e4ndern die Lebensr\u00e4ume von Wildtieren. Welche Auswirkungen hat das auf deren Verhalten \u2013 etwa bei der Futtersuche oder der Jagd? \u00c4ndern sich das Setzverhalten (beispielsweise Orte oder Zeitpunkte des Setzens) oder die Interaktionen zwischen den Tieren? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, brauchen wir genaue Informationen \u00fcber die aktuelle Lebensweise der Tiere.<br \/>\nMit den g\u00e4ngigen Methoden stossen Forschende an Grenzen: An Tieren befestigte Sensoren haben eine begrenzte Reichweite, direkte Beobachtungen durch den Menschen k\u00f6nnen St\u00f6rungen verursachen, Kamerafallen erzeugen gewaltige Datenmengen. Allein im Schweizerischen Nationalpark (SNP) entstehen j\u00e4hrlich \u00fcber 350&rsquo;000 Fotos, die eine aufw\u00e4ndige Analyse erfordern. K\u00fcnstliche Intelligenz verspricht hier Abhilfe, wenn sie es schafft, Tiere und deren Verhalten automatisiert zu bestimmen. Daf\u00fcr fehlen der KI bisher allerdings detaillierte Datens\u00e4tze zum Lernen. Eine Herausforderung, der sich der EPFL-Doktorand Valentin Gabeff unter der Leitung der Professoren Alexander Mathis und Devis Tuia gestellt hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nationalpark.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-24844 size-large\" src=\"https:\/\/nationalpark.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg\" alt=\"Forscher Valentin Gabeff bei einer Wildtierkamera\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><strong>Abb.:<\/strong><span data-syno-text=\"true\"> Valentin Gabeff installiert eine Wildtierkamera im Schweizerischen Nationalpark. (Foto: Jonathan Sauder, \u00a9 EPFL)<\/span><\/em><\/p>\n<h5>So entsteht ein neuer Blick auf Tierverhalten<\/h5>\n<p>Die Forschenden stellten im SNP \u00fcber mehrere Wochen neun Kamerafallen auf. Sie stationierten diese so, dass jeweils drei Kameras denselben Ort aus unterschiedlichen Perspektiven aufnahmen. Mit der Hilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz analysierten die Forschenden die aufgezeichneten Wildtiere wie Rothirsche, Rehe, F\u00fcchse und sogar W\u00f6lfe und deren Verhaltensweisen. Dabei unterschieden sie \u00fcbergeordnete Aktivit\u00e4ten wie Futtersuchen und untergeordnete Aktivit\u00e4ten wie Gehen oder Schn\u00fcffeln. Durch diese Strukturierung k\u00f6nnen KI-Modelle das erfasste Verhalten besser einordnen. Ausserdem erg\u00e4nzten die Forschenden die Aufnahmen mit Audiomaterial und Umweltinformationen wie Hinweisen auf Wasserquellen, Felsen oder die Beschreibung der Wetterlage. Daraus entstand MammAlps, ein reichhaltiger Datensatz des Tierverhaltens aus verschiedenen Blickwinkeln.<\/p>\n<p><span style=\"width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0\" data-mce-type=\"bookmark\" class=\"mce_SELRES_start\">\ufeff<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Video:<\/strong> MammAlps erm\u00f6glicht, die Verhaltensweisen von Rehen einzuordnen. (\u00a9EPFL)<\/em><\/p>\n<h5>Perspektiven f\u00fcr den Artenschutz<\/h5>\n<p>Das Forschungsteam ist bereits daran, den Datensatz zu erweitern. Mit zus\u00e4tzlichen Feldarbeiten integriert es kleine S\u00e4ugetiere und seltenere Arten. Der MammAlps-Datensatz ist frei zug\u00e4nglich, um die Entwicklung weiterer solcher Datens\u00e4tze voranzubringen. So k\u00f6nnen KI-Modelle darauf trainiert werden, aus vielen Stunden Videomaterial heraus Wildtiere und ihre Verhaltensweisen automatisch zu erkennen. Das sind vielversprechende Fortschritte f\u00fcr die Forschung zu Wildtieren \u2013 etwa bei der Analyse einzelner Aktivit\u00e4ten oder klimawandelbedingter Verhaltens\u00e4nderungen. Von diesem mit Hilfe von KI generierten Wissenszuwachs k\u00f6nnen insbesondere Naturschutzorganisationen profitieren. Sie k\u00f6nnten Tiere nicht nur effizienter und st\u00f6rungsfreier \u00fcberwachen, sondern gef\u00e4hrdete Arten auch gezielter sch\u00fctzen.<\/p>\n<h4>Weiterf\u00fchrende Informationen<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/eceo-epfl.github.io\/MammAlps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website des Projekts MammAlps<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"template":"","forschung_category":[],"class_list":["post-24092","forschung_cpt","type-forschung_cpt","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"fr_FR\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Beitrag von Fabienne Frey (SCNAT) 10. September 2025 Alpine Wildtiere beobachten, ohne sie zu st\u00f6ren? Eine schwierige Aufgabe. Nun sind vielversprechende Fortschritte im Gange: Forschende der \u00c9cole Polytechnique F\u00e9d\u00e9rale de Lausanne ...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Parc National Suisse\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Dur\u00e9e de lecture estim\u00e9e\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"2 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/\",\"name\":\"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/09\\\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg\",\"datePublished\":\"2025-09-10T14:21:57+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"fr-FR\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"fr-FR\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/09\\\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/09\\\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/mammalps-3-2\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Forschungsergebnisse\",\"item\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/forschung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/\",\"name\":\"Parc National Suisse\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/nationalpark.ch\\\/fr\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"fr-FR\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/","og_locale":"fr_FR","og_type":"article","og_title":"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse","og_description":"Ein Beitrag von Fabienne Frey (SCNAT) 10. September 2025 Alpine Wildtiere beobachten, ohne sie zu st\u00f6ren? Eine schwierige Aufgabe. Nun sind vielversprechende Fortschritte im Gange: Forschende der \u00c9cole Polytechnique F\u00e9d\u00e9rale de Lausanne ...","og_url":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/","og_site_name":"Parc National Suisse","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Dur\u00e9e de lecture estim\u00e9e":"2 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/","url":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/","name":"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen - Parc National Suisse","isPartOf":{"@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/nationalpark.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg","datePublished":"2025-09-10T14:21:57+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"fr-FR","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"fr-FR","@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/#primaryimage","url":"https:\/\/nationalpark.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg","contentUrl":"https:\/\/nationalpark.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/SNP_ValentinG_Wildtierkamera-1024x768.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/mammalps-3-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Forschungsergebnisse","item":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/forschung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mit KI die Wildtiere in den Schweizer Alpen sch\u00fctzen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/#website","url":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/","name":"Parc National Suisse","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"fr-FR"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/forschung_cpt\/24092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/forschung_cpt"}],"about":[{"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/forschung_cpt"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/forschung_cpt\/24092\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"forschung_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nationalpark.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/forschung_category?post=24092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}