Die kennen sich wohl gut, die beiden. Der Steinbock hat nicht einmal den Kopf gedreht, als der Bartgeier vorbeigeflogen ist. Trotz eindrücklicher Spannweite von fast 3 Metern. Offenbar weiss der Steinbock genau, dass da keine Gefahr droht. Der Bartgeier als Aas- und Knochenfresser greift keine lebenden Tiere an. Doch nutzt er beispielsweise die warme Wolle das Steinbocks zur Isolatioin seines Horstes, wie die Geschichte im Post von Montag zeigt.

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